Politik fordert verständlichere Beipackzettel – beipackzettel.de von der SCHOLZ Datenbank schafft schon Abhilfe

Die saarländische Gesundheitsministerin, Frau Monika Bachmann (CDU), fordert verständlichere Beipackzettel und will eine entsprechende Gesetzesinitiative im Bundesrat einbringen. Insbesondere sollen die wichtigsten Informationen zum Medikament an oberster Stelle aufgeführt werden. Dadurch sollen Unsicherheiten der Patienten reduziert werden.

beipackzettel.de ist ein Online-Dienst, der das neuartige Konzept der SCHOLZ Datenbank zu übersichtlicher und leichtverständlicher Gebrauchsinformation zu Arzneimitteln für Patienten umsetzt.

Besonders wichtige Angaben werden unübersehbar am Textanfang in einer Hinweisbox angezeigt. Die Hinweisbox kann sich auf Angaben zur Wirksamkeit beziehen, Anwendungshinweise enthalten oder sich als Warnbox zur Herausstellung besonders schwerwiegender Risiken präsentieren. Diese Darstellung geht zurück auf die von der US-Amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA geschaffene „boxed warning“ oder „black box warning“, mit der deutlich gemacht werden soll, dass das betroffene Arzneimittel ein erhebliches Risiko mit sich bringt, beispielsweise ernsthafte oder sogar lebensbedrohliche Nebenwirkungen. Auch das “Schwarze Dreieck”, das die Aufmerksamkeit von Patienten bei Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen wecken und eine erhöhte Bereitschaft zur Meldung von Nebenwirkungen fördern soll, wird hier kenntlich gemacht. Die Hinweisbox am Textanfang sorgt also dafür, dass der Patient, seine Familie oder seine Betreuer vor der Anwendung des Arzneimittels besonders Wichtiges auf jeden Fall lesen und nicht übersehen können.

Informieren Sie sich jetzt über Ihr Arzneimittel auf www.beipackzettel.de.

Zum Beispiel über:

Amoxicillin 500 Filmtabletten

MTX 5mg Tabletten

Xadago 100mg Filmtabletten

Celebrex 200mg Hartkapseln

Quellen:
http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/saarland-gesetzesinitiative-verstaendlichere-beipackzettel/