Archiv für den Monat: Juni 2016

Die SCHOLZ Datenbank zum 5. Mal als Sponsor und Aussteller beim PharMSchool- Symposium in Münster

Am 24.06.2016 findet zum fünften Mal das PharMSchool-Symposium im pharmazeutischen Institut der Universität Münster statt. Auch dieses Mal wird die SCHOLZ Datenbank als Sponsor und Aussteller an dem Symposium teilnehmen. Wir freuen uns, diese Veranstaltung ein weiteres Mal unterstützen zu können.

Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich die neusten Entwicklungen der SCHOLZ Datenbank direkt vor Ort erklären.

Das Symposium ist der Abschluss des Projektes PharMSchool, bei dem die Studenten des 8. Semesters in Kurzvorträgen und auf Postern die Ergebnisse ihrer Projektarbeiten vorstellen, die sie während des Hauptstudiums angefertigt haben. Eingeladen sind auch Apotheker aus Offizin, Krankenhaus oder Forschung, die sich für die wissenschaftliche Arbeit des Apotheker-Nachwuchses interessieren. Einige Sponsoren, darunter auch die SCHOLZ Datenbank, stellten während der Pausen ihre Produkte vor.

 Schauen Sie sich das PharMSchool-Projekt doch einfach in folgendem Imagefilm an: http://www.uni-muenster.de/videoportal/video/pharmschool_lehrpreis.html

Mehr Informationen zur SCHOLZ Datenbank finden Sie unter www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de.

 

 

Apothekenpreis 2016 für die Rathaus Apotheke in Blankenheim – Mit Hilfe der SCHOLZ Datenbank Gewinn des ersten Preises!

Mit dem Projekt Sturz ist kein Pflegerisiko – Vermeidung schwerer arzneimittelbezogener Nebenwirkungen beim geriatrischen Patienten“ hatte sich die Rathaus Apotheke Blankenheim unter der Leitung von Frau Dr. Ruth Britz-Kirstgen bei dem von der Apothekenkooperation Avie ausgeschriebenen Deutschen Apothekenpreis 2016 beworben und den ersten Preis gewonnen.

Da die Sturzgefahr durch Polymedikation stark erhöht werden kann und v.a. bei alten Menschen ein großes Problem mit schweren Folgen darstellt,
wurde in dem Projekt das Personal von Pflegeeinrichtungen gezielt geschult um ein potentielles Sturzrisiko der Patienten zu erkennen und folgenschwere Stürze zu verhindern.

Als Hilfsmittel dazu diente ein speziell entwickelter Fragebogen und die SCHOLZ Datenbank, die insbesondere mit ihrem MDDI Calculator und der speziellen Suchfunktion „symptomatische Nebenwirkungen“ ein übersichtliches Recherchetool bietet, um gezielt alle die Nebenwirkungen zu erkennen, welche z.B. die Sturzgefahr erhöhen können.
Die SCHOLZ Datenbank kann den Anwender daher effektiv unterstützen, das Sturzrisiko zu erkennen und einzuschätzen und mit entsprechender pharmazeutischer Beratung Patienten vor gefährlichen Stürzen zu schützen.

Mehr Informationen zu dieser und anderen Funktionen der SCHOLZ Datenbank finden Sie via www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de.

Wirkstoffsuche in der SCHOLZ Datenbank

In der Apotheke kommt es häufig zu Situationen, in denen Ärzte z.B. am Telefon nachfragen, in welchen Stärken oder Darreichungsformen es bestimmte Wirkstoffe gibt.

Im Rahmen der Wirkstoffsuche verfügt die SCHOLZ Datenbank über ein besonderes Darstellungsfenster: Es werden auf einen Blick für den gesuchten Wirkstoff alle Wirkstärken, Darreichungsformen, Arten der Freisetzung und Kombinationen angezeigt, die sich im Handel befinden.

Diese Ansicht kann dem Apotheker in der Praxis helfen, in kürzester Zeit zu überblicken, welche Wirkstärken und Darreichungsformen eines bestimmten Arzneistoffs im Handel sind oder ob es Kombinationsarzneimittel mit diesem Wirkstoff gibt.

Mehr Informationen dieser und anderer Funktionen der SCHOLZ Datenbank finden Sie via www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de.

SCHOLZ Datenbank und ePrax AG jetzt in der Mediengruppe vom Deutschen Apotheker Verlag

Der Deutsche Apotheker Verlag, Stuttgart, hat alle Aktienanteile an der ePrax AG, Lüdenscheid/München, erworben. Damit wurde der Prozess der Zusammenarbeit zwischen ePrax AG und DAV, der mit dem Start des Exklusivvertriebs der SCHOLZ Datenbank im März 2016 begonnen wurde, weiter intensiviert und mit der Unternehmensübernahme abgeschlossen.

Gründer und Hauptaktionär Apotheker Wolfgang U. Scholz freut sich darüber, dass mit diesem Schritt die Kontinuität und Entwicklung der SCHOLZ Datenbank langfristig gesichert wird. „Im Deutschen Apotheker Verlag würde die SCHOLZ Datenbank ein erstklassiges Zuhause finden, das wurde mir in den guten, überaus offenen und konstruktiven Gesprächen mit den Geschäftsführern des Deutschen Apotheker Verlags, Herrn Dr. Christian Rotta und Herrn André Caro, schnell klar“, so Wolfgang Scholz, der der ePrax AG auch weiterhin mit seiner Führungskraft und seinem Wissen zur Verfügung stehen wird, damit das gesamte mit der Datenbank verbundene Know How sicher übertragen wird und fortleben kann.

scholz

„Ein Pensionärsdasein kann ich mir jedenfalls auch mit 66 Jahren nur schwerlich vorstellen“, so der Initiator der SCHOLZ Datenbank, der noch viele spannende Betätigungsfelder bei der Neuentwicklung und der Internationalisierung seines Lebensprojektes vor sich sieht.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung

Interaktionen mit Lebensmitteln in der SCHOLZ Datenbank

Ein wichtiges Thema bei einer Medikationsanalyse zur Optimierung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) sind neben einem Wechselwirkungs-Check der Medikamente untereinander oder einer Nebenwirkungsanalyse auch die möglichen Interaktionen der Medikamente mit Nahrungs- und Genussmitteln.

Dazu gibt es die Funktion „Einnahmehinweise“ in der SCHOLZ Datenbank. Hier findet der Anwender mögliche Wechselwirkungen der eingegebenen Medikation mit Nahrungs- und Genussmitteln inkl. Mechanismen und Vorschlägen zur Risikominimierung. So kann man dem Patienten nicht nur den Tipp geben, dass er mit bestimmten Nahrungsmitteln vorsichtig sein muss, sondern ihn zusätzlich aufklären warum er z.B. mit Alkohol, mit Grapefruitprodukten oder Milch vorsichtig sein muss.

Mehr Informationen dieser und anderer Funktionen der SCHOLZ Datenbank finden Sie via www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de.