Archiv für den Monat: Januar 2014

Drei von vier Arzneimitteln ohne Zusatznutzen

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) die Ergebnisse seiner frühen Nutzenbewertung von vier Arzneimitteln vorgelegt. Lediglich bei einem Präparat – Regorafenib – konnten die Kölner Wissenschaftler einen „Anhaltspunkt für geringen Zusatznutzen“ erkennen. Bei den übrigen drei sah das IQWiG den Zusatznutzen als nicht belegt an.

http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2014/01/02/drei-von-vier-arzneimitteln-ohne-zusatznutzen/11767.html

Bei schwarzem Dreieck besonders auf Nebenwirkungen achten

Ob vom Arzt verordnet oder in der Apotheke besorgt – Medikamente können Nebenwirkungen haben. Patienten sollten in Bezug auf Nebenwirkungen eines Medikaments jedoch besonders aufmerksam sein, wenn sie im Beipackzettel ein auf der Spitze stehendes schwarzes Dreieck sehen. Darauf weist die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) hin.

http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_67224520/beipackzettel-bei-medikamenten-auf-das-schwarze-dreieck-achten.html

Fast jeder Patient schluckt zu viele Pillen

Professor Dr. Andreas Sönnichsen von der Uni Witten/Herdecke hat herausgefunden, dass die meisten Patienten zu viele Medikamente schlucken. Zwei Drittel der verschriebenen Pillen seien nutzlos. Der Grund: Hausärzte sind oft überfordert, so seine Erklärung.

Perfekte Einheit von Form und Funktion

Salbe oder Saft, Zäpfchen oder Spray: in welcher Zubereitung ein Arzneimittel erhältlich ist und verabreicht wird, ist kein Zufall und auch alles andere als gleichgültig. Denn die Arzneiform – ein ausgeklügelter Mix aus Wirkstoffen, Hilfs- und Trägersubstanzen – trägt ganz entscheidend zur Wirksamkeit bei…

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=141015

Medikamente werden ohne Nutzenbewertung zugelassen

Die Lobby der Pharmakonzerne hat offensichtlich bei den Groß-Koalitionären CDU-SPD ganze Arbeit geleistet. Mit fadenscheinigen Argumenten wie „zu großer Aufwand der Prüfung“ usw. sollen „Bestandsmedikamente“ in Zukunft nicht mehr auf ihren Nutzen untersucht werden dürfen.

http://www.scharf-links.de/41.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=41445&tx_ttnews[backPid]=8&cHash=c21370572b

Multiple-Sklerose-Therapie: Vorsichtige Fortschritte

Innerhalb eines Jahres sind zwei neue Multiple-Sklerose-Medikamente auf den Markt gekommen, ein weiteres folgt. Die Mittel können die Therapie nicht revolutionieren, die Krankheit bleibt unheilbar. Doch für manche Patienten wird sich die Behandlung vereinfachen.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/multiple-sklerose-was-neue-medikamente-wirklich-koennen-a-937353.html