Archiv für den Monat: Januar 2014

Schluss mit pharmazeutischen Bedenken

Die Liste mit Wirkstoffen, die künftig nicht mehr im Rahmen von Aut-idem ausgetauscht werden dürfen, ist aus Sicht der Rahmenvertragspartner streng zu verstehen. Der Deutsche Apothekerverband (DAV) verweist schlicht darauf, dass es sich um eine „Austauschverbotsliste“ handele. Und auch der GKV-Spitzenverband macht klar: Wird ein Arzneimittel mit einem Wirkstoff verordnet, der auf der Liste steht, können pharmazeutische Bedenken nicht mehr angemeldet werden.

http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2014/01/13/schluss-mit-pharmazeutischen-bedenken/11828.html

“Rote-Hand-Brief”: Zahl der Warnungen vor Arzneimitteln stark gestiegen

Mit “Rote-Hand-Briefen” warnen Pharmakonzerne Ärzte vor neuentdeckten Risiken eines Medikaments. Die Anzahl der Mahnungen ist im vergangenen Jahr stark gestiegen – mögliche Gründe sind ein verbessertes Risikobewusstsein und strengere Auflagen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/rote-hand-brief-zahl-der-arzneimittel-warnungen-gestiegen-a-943235.html

Der Patient im Mittelpunkt: Fünf weltweit tätige Gesundheitsorganisationen unterzeichnen Vereinbarung über ethische Zusammenarbeit

Fünf weltweit agierende Gesundheitsorganisationen haben mit ihrem “Consensus Framework for Ethical Collaboration between Patients’ Organisations, Healthcare Professionals and the Pharmaceutical Industry” einen Handlungsrahmen für ethische Zusammenarbeit festgelegt.

http://www.02elf.net/wirtschaft/der-patient-im-mittelpunkt-fuenf-weltweit-taetige-gesundheitsorganisationen-unterzeichnen-vereinbarung-ueber-ethische-zusammenarbeit-340877

Jeder Dritte nimmt mehr als fünf Medikamente

Eine beim ECTRIMS-Kongress 2013 vorgestellte Studie mit 86 MS-Patienten und 20 in Alter und Bildung vergleichbaren Kontrollpersonen zeigt, dass Polypharmazie deutlich zu den belastenden Symptomen Fatigue und beeinträchtigte Kognition beitragen kann.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/multiple_sklerose/article/852800/ms-jeder-dritte-nimmt-fuenf-medikamente.html

Elektronische Gesundheitskarte schützt das Gesundheitswesen

Die neue elektronische Gesundheitskarte ist nun offiziell gültig. Vom Januar des neuen Jahres an können sich die Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) nur noch mit der neuen eGK ärztlich behandeln lassen. Neu ist vor allem das Konterfei des Versicherten, das auf der Karte zu sehen ist.

http://news.1a.net/versicherung/elektronische-gesundheitskarte-schuetzt-das-gesundheitswesen-16699

Zusatznutzen bei 36 von 63 neuen Arzneimitteln

Vor drei Jahren ist das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) in Kraft getreten. Seitdem werden neue Arzneimittel auf ihren Zusatznutzen gegenüber einer zweckmäßigen Vergleichstherapie überprüft. 63 solcher frühen Nutzenbewertungsverfahren hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) mittlerweile abgeschlossen.

http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2014/01/03/zusatznutzen-bei-36-von-63-neuen-arzneimitteln/11770.html