Kategorie-Archiv: Gesundheitspolitik

KKH: Betrug um Umfang von 2,1 Millionen Euro bei Abrechnungen

Hannover – Trotz verstärkter Kontrollen sorgen Betrügereien im Gesundheitswesen für erhebliche Schäden. Die Kaufmännische Krankenkasse KKH, eine der großen Krankenkassen in Deutschland, erlitt 2013 durch gefälschte Abrechnungen 2,1 Millionen Euro Schaden – so viel wie nie zuvor seit Start der Ermittlungen.

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_68708714/kkh-betrug-um-umfang-von-2-1-millionen-euro-bei-abrechnungen.html

Rezeptpflichtige Medikamente: Bundesrichter verbieten EU-Versandapotheken Rabatte

Der Bundesgerichtshof bestätigt das generelle Rabattverbot: EU-Versandapotheken dürfen auch dann keine Preisnachlässe auf rezeptpflichtige Medikamente gewähren, wenn sie eine deutsche Apotheke als Abholstation zwischenschalten, entschieden die Bundesrichter.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/bgh-verbietet-eu-versandapotheken-rabatte-fuer-medikamente-auf-rezept-a-955709.html

Medikamente gegen Alkoholsucht zahlen jetzt gesetzliche Krankenkassen

1,3 Millionen Menschen in Deutschland gelten als alkoholabhängig. Bis heute konnte man seine Alkoholsucht nur im Rahmen einer Therapie loswerden. Doch der Gemeinsame Bundesausschuss hat nun ein Medikament zugelassen, dass Abhängige dazu bewegen soll, weniger Alkohol zu trinken. Die Kosten für die Medikamente sollen die gesetzlichen Krankenkassen tragen.

http://healthnewsnet.de/medikamente-gegen-alkoholsucht-zahlen-jetzt-gesetzliche-krankenakssen-6932

Apotheker und Hersteller sparen 6,6 Mrd. Euro für GKV

Apotheker und Arzneimittelhersteller haben den gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2013 6,6 Milliarden Euro Ausgaben für Arzneimittel durch Zwangsrabatte und die Umsetzung der Rabattverträge erspart. Davon haben die Apotheker 1,1 Milliarden Euro durch den Kassenabschlag beigetragen. Dies geht aus aktuellen Zahlen von IMS Health hervor.

http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/wirtschaft/news/2014/02/13/apotheker-und-hersteller-sparen-66-mrd-euro-fuer-gkv/12076.html

Schluss mit pharmazeutischen Bedenken

Die Liste mit Wirkstoffen, die künftig nicht mehr im Rahmen von Aut-idem ausgetauscht werden dürfen, ist aus Sicht der Rahmenvertragspartner streng zu verstehen. Der Deutsche Apothekerverband (DAV) verweist schlicht darauf, dass es sich um eine „Austauschverbotsliste“ handele. Und auch der GKV-Spitzenverband macht klar: Wird ein Arzneimittel mit einem Wirkstoff verordnet, der auf der Liste steht, können pharmazeutische Bedenken nicht mehr angemeldet werden.

http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2014/01/13/schluss-mit-pharmazeutischen-bedenken/11828.html

Der Patient im Mittelpunkt: Fünf weltweit tätige Gesundheitsorganisationen unterzeichnen Vereinbarung über ethische Zusammenarbeit

Fünf weltweit agierende Gesundheitsorganisationen haben mit ihrem “Consensus Framework for Ethical Collaboration between Patients’ Organisations, Healthcare Professionals and the Pharmaceutical Industry” einen Handlungsrahmen für ethische Zusammenarbeit festgelegt.

http://www.02elf.net/wirtschaft/der-patient-im-mittelpunkt-fuenf-weltweit-taetige-gesundheitsorganisationen-unterzeichnen-vereinbarung-ueber-ethische-zusammenarbeit-340877