Vorschau Interpharm: Neues ADR Control Panel mit e²CP-Technologie wird weitere Produktivitätszunahme bei der Medikationsanalyse mit der SCHOLZ Datenbank bringen

6. März 2019 Aus Von root_g3o5m730

Unsere Benutzer haben uns berichtet, dass sie bei der Medikationsanalyse mit der SCHOLZ Datenbank bis zu 2/3 der sonst anfallenden Zeit einsparen. Wir wollen diesen Zeitaufwand weiter minimieren. Lassen Sie sich daher auf der Interpharm am 15./16. März 2019 zeigen, wie sich der ADR (Adverse Drug Risk) mit der SCHOLZ Datenbank auch bei komplexer Polypharmazie für klinisch wichtige Symptome, Befunde und Laborwerte als Schätzwert berechnen lässt und mit Hilfe des e²CP-Verfahrens (electronic express chromapictography) visualisiert wird.  So überblicken Sie die Brennpunkte eines Risikoprofils in wenigen Sekunden!

Der ADR wird auf der Basis von kumulierenden Nebenwirkungen, dynamischen Wechselwirkungen, kinetischen Wechselwirkungen, auch dosisabhängiger multipler vom MDDI-Typ, ermittelt; durch die gleichzeitige Berücksichtigung von individuellen Patientendaten und Risikofaktoren wie Geschlecht, Alter, Nierenfunktion, Laborwerten und pharmakogenetischem Status wird die Analyse zu einem wichtigen Instrument für mehr Precision Medicine. Diese umfassende Art der Abbildung des Nebenwirkungsgeschehens auf einen Wert, den ADR, bietet neuartige Optionen, Medikationen im Hinblick auf das Gesamtrisiko wie auch das einzelner Risiken systematisch einzuordnen.   

Mit der  e²CP-Technologie gibt die SCHOLZ Datenbank dem Benutzer darüber hinaus  effektive Unterstützung, auch bei komplexen Problemen der Polypharmazie in kürzester Zeit risikoärmere Medikationen zu finden; die dadurch bedingte Produktivitätszunahme bei der Medikationsanalyse ist immens und stellt in Zeiten knapper Zeit- und Finanzressourcen einen unschätzbaren Vorteil dar, so SCHOLZ Datenbank-Gründer und e²CP-Entwickler Wolfgang Scholz.