Publikation zum MDDI Calculator in der Zeitschrift “Krankenhauspharmazie”

In dem Beitrag „Zur Pharmakokinetik von Arzneimitteln bei multiplen Interaktionen – Theoretische Überlegungen und praktische Umsetzung“, werden in der Novemberausgabe der Zeitschrift “Krankenhauspharmazie” die Überlegungen zur Entwicklung des MDDI Calculators beschrieben.

 

Lesen Sie die vollständige Originalarbeit hier:

Wolfgang U. Scholz: Zur Pharmakokinetik von Arzneimitteln bei multiplen Interaktionen – Theoretische Überlegungen und praktische Umsetzung; Krankenhauspharmazie 2016;37:497–505.

Für weitere Informationen dazu schreiben Sie bitte an medwiss@eprax.de.

 

Mehr Informationen dieser und anderer Funktionen der SCHOLZ Datenbank finden Sie via www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de oder fordern Sie direkt eine kostenlose Demo-Version an unter http://www.scholz-datenbank.de/licenses/new?product_id=17

Risikofokus – ein neuer Begriff für die gezielte Risikoanalyse

Um gezielter zu recherchieren sind spezielle Einstellungen und Suchfunktionen notwendig. Eine gezielte Recherche ist oft sehr viel übersichtlicher und zeitsparend und stellt somit eine sehr wichtige Funktion in der SCHOLZ Datenbank dar.

Zur gezielten Risikoanalyse gab es in der SCHOLZ Datenbank bisher die Funktion „marginales Risiko“ sowohl für Diagnosen als auch für Medikamente. Dieser Begriff wurde nun umbenannt in „Risikofokus“. Die Funktion ist die gleiche:

  1. Risikofokus Medikamente: Hier kann ein Medikament ausgewählt werden und die Anzeige der Wechselwirkungen auf genau dieses z.B. neu hinzugekommene Medikament beschränkt werden. Dadurch gestaltet sich die Analyse viel übersichtlicher und man sieht direkt, ob schwere, klinisch relevante Interaktionen hinzugekommen sind.
  2. Risikofokus Diagnosen: Hier hat man die Möglichkeit sich auch bei der Analyse von Diagnosen und Symptomen auf eine bestimmte Erkrankung bzw. ein Symptom zu fokussieren. Dies wirkt sich auf die Suchfunktion „Symptomatische Nebenwirkungen“ sowie die Analyse der Kontraindikationen aus. Dadurch werden sowohl die Nebenwirkungsanalyse als auch die Kontraindikationsanalyse gezielter und schneller.

Mehr Informationen dieser und anderer Funktionen der SCHOLZ Datenbank finden Sie via www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de oder fordern Sie direkt eine kostenlose Demo-Version an unter http://www.scholz-datenbank.de/licenses/new?product_id=17

News Arzneimittelrisiken: Rote-Hand-Briefe zu Lenalidomid und Apremilast

Aktuell wurden zwei Rote-Hand-Briefe der Firma Celgene herausgegeben.

Im ersten Rote-Hand-Brief wird vor dem gelegentlichen Auftreten von Suizidgedanken bzw. suizidalem Verhalten unter der Therapie mit Apremilast (Otezla®) gewarnt [1]. Apremilast gehört zu den sog. krankheitsmodifizierenden antirheumatischen Arzneimitteln (DMARDs) und ist indiziert zur Behandlung von rheumatoider Arthritis sowie der aktiven Psoriasis-Arthritis. Patienten sollen darüber aufgeklärt werden, ihren Arzt bei Stimmungs- oder Verhaltensänderungen zu informieren. Bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen oder bei Einnahme von Arzneimitteln, die solche Symptome verursachen können, ist besondere Vorsicht geboten.

Der zweite Rote-Hand-Brief betrifft den Wirkstoff Lenalidomid (Revilimid®), welcher zur Behandlung eines Multiplen Myeloms, myelodysplastischen Syndromen oder eines Mantelzell-Lymphoms eingesetzt werden kann [2]. In Anwendungsbeobachtungen wurden mit einer Häufigkeit von <0,01% Fälle von einer Hepatits-B-Virus-Reaktivierung, teilweise mit Fortschreiten der Erkrankung bis hin zum Leberversagen, festgestellt. Weiterhin wurde eine Reaktivierung von Herpes-Zoster-Viren unter Lenalidomid-Therapie festgestellt. Somit ist bei Patienten mit einer Hepatitis-B-Infektion in der Vergangenheit sowie einer Herpes-Zoster-Infektion in der Anamese Vorsicht angebracht.

Mehr Information zu diesen und anderen Arzneimittelrisiken sowie zum Thema AMTS finden Sie in der SCHOLZ Datenbank via www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de.

[1] http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/RHB/Archiv/2016/20161108.pdf

[2] http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/RHB/Archiv/2016/20161109.pdf

Apotheker/-in gesucht!

Sie sind Apotheker/-in und interessieren sich für Pharmakologie, klinische Pharmazie und AMTS sowohl in der Theorie als auch in der Praxis?

Hier haben Sie die attraktive Möglichkeit Ihre pharmakologischen Kenntnisse in der Datenpflege anzuwenden und gleichzeitig den Bezug zur Offizin nicht zu verlieren. Sie können hier sowohl für eine international anerkannte Datenbank als auch in der öffentlichen Apotheke als Apotheker arbeiten!

Mehr Infos finden Sie unter: http://www.eprax.de/sites/11

NEU: Die SCHOLZ Datenbank unterstützt bei der Einschätzung des Sturzrisikos

Mit einem neuen Tool der SCHOLZ Datenbank ist es möglich, das medikationsbedingte Sturzrisiko eines Patienten abzuschätzen. Neben der körperlichen Verfassung des Patienten und den Umgebungsfaktoren, ist die Medikation des Patienten die dritte Komponente, die das individuelle Sturzrisiko wesentlich beeinflussen kann. Besonders Apotheken, die Pflege- und Altenheime betreuen oder ihren Fokus auf die pharmazeutische Betreuung geriatrischer Patienten legen, können von dieser neuen Funktion der SCHOLZ Datenbank profitieren.

Bestimmte Nebenwirkungen wie z.B. Schwindel oder Koordinationsstörungen werden mit einer erhöhten Sturzgefahr v.a. bei älteren Menschen in Verbindung gebracht. Die SCHOLZ Datenbank stellt mit dem sog. „ADR für Sturz“ (ADR = Adverse Drug Risk) einen neuen Risikoscore zur Erkennung einer erhöhten Sturzgefahr zur Verfügung. Alle sturzbezogenen Nebenwirkungen fließen in die Berechnung dieses Risikoscores ein. Er ist unabhängig von pharmakokinetischen Einflüssen und stellt ein Maß für das pharmakodynamisch bedingte kumulierte Nebenwirkungsrisiko dar.  Dadurch hilft der  ADR bei der Einschätzung des medikationsbedingten Sturzrisikos.

Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel aus der DAZ 27/2016:

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2016/daz-27-2016/vor-stuerzen-schuetzen

und lassen Sie sich diese neue Funktion auf der expopharm 2016 erläutern:

Stand G-19 in Halle B5

 

Mehr Informationen zur SCHOLZ Datenbank finden Sie unter www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de.

Den Interaktionen auf der Spur mit der SCHOLZ Datenbank auf der expopharm 2016!

Der Countdown läuft… Morgen in einer Woche startet die expopharm 2016 in München.

Vom 12.10.2016 bis 15.10.2016 haben Sie die Gelegenheit uns auf der expopharm am Stand des Deutschen Apotheker Verlages zu besuchen.

Halle B5 Stand G-19

Dort haben Sie die Möglichkeit an einem SCHOLZ Datenbank-Gewinnspiel “Den Interaktionen auf der Spur” teilzunehmen! Weiterhin können Sie die SCHOLZ Datenbank testen oder sie sich anhand von Fallbeispielen zeigen lassen. Sie können sich außerdem Informationsmaterial mitnehmen oder unseren Mitarbeitern fragen stellen.

Wir freuen uns auf Sie!

http://www.deutscher-apotheker-verlag.de/uploads/media/Anzeige_Expopharm_2016-08-31FD.pdf

Tag der Patientensicherheit 2016

Samstag, der 17.09.2016, ist offiziell der zweite Internationale Tag der Patientensicherheit. Aktuelle Zahlen zeigen, dass nur 50% der verordneten Medikamente richtig und regelmäßig eingenommen werden und unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) die Ursache für jede zehnte stationäre Krankenhausaufnahme weltweit sind.

Die Voraussetzung zur Vermeidung Medikations-bedingter Krankenhausaufenthalte und zur Gewährleistung einer optimalen Wirkung von Arzneimitteln ist eine gute Beratung und Aufklärung des Patienten durch Ärzte, Apotheker und Pflegepersonal. Ein gutes Arzneimittelinformationssystem ist hierbei auch für Fachleute unerlässlich.

Die SCHOLZ Datenbank ist ein solches System, welches in ganz Deutschland und in den USA v.a. von Ärzten und Apothekern zur Überprüfung und Reduktion von Arzneimittelrisiken genutzt wird.

Durch ständige Weiterentwicklung setzt die SCHOLZ Datenbank neue Impulse im Bereich der Medikationsanalyse und Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS). Erst vor einem Jahr wurde ein völlig neues Verfahren der Wechselwirkungsanalyse eingeführt, welches ein besonders schnelles Erkennen klinisch relevanter Interaktionen ermöglicht.

Weiterhin unterstützt die Datenbank den bundeseinheitlichen Medikationsplan, der ein wichtiges Tool darstellt, um die Therapietreue von Patienten und die sachgemäße Einnahme von Medikamenten zu fördern.

Mehr Informationen dieser und anderer Funktionen der SCHOLZ Datenbank finden Sie via www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de.

 

Nutzen Sie die Möglichkeit und testen Sie die SCHOLZ Datenbank einen Monat lang kostenlos:

http://www.scholz-datenbank.de/licenses/new?product_id=17

 

Gezielte Risikoanalyse mit der Funktion „Marginales Risiko“

Im Blog-Beitrag vom 25.05.2016 wurde bereits erklärt, wie man durch die Funktion „Marginales Risiko“ eine umfangreiche Wechselwirkungsanalyse in bestimmten Fällen enorm beschleunigen kann, indem man sich auf ein bestimmtes Arzneimittel fokussiert. (http://news.eprax.de/?p=546)

Diese Funktion gibt es seit Mitte Juli auch für den Bereich Diagnosen/Symptome in der SCHOLZ Datenbank. (http://news.eprax.de/?p=585).

So hat man nun die Möglichkeit sich auch bei der Analyse von Diagnosen und Symptomen auf eine bestimmte Erkrankung bzw. ein Symptom zu fokussieren. Dies wirkt sich auf die Suchfunktion „Symptomatische Nebenwirkungen“ sowie die Analyse der Kontraindikationen aus. Dadurch werden sowohl die Nebenwirkungsanalyse als auch die Kontraindikationsanalyse gezielter und schneller.

 

Mehr Informationen dieser und anderer Funktionen der SCHOLZ Datenbank finden Sie via www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de.

Nutzen Sie  auch die Möglichkeit und testen Sie die SCHOLZ Datenbank einen Monat lang kostenlos: http://www.scholz-datenbank.de/licenses/new?product_id=17

Besuchen Sie uns auf der expopharm 2016!

Die expopharm 2016 rückt immer näher! Vom 12.10-15.10.2016 finden Sie uns auf der expopharm am Stand des Deutschen Apotheker Verlages.

Sie können sich dort die Datenbank von unseren Mitarbeitern zeigen lassen oder sie selber einfach einmal auspobieren. Außerdem haben Sie die Gelegenheit Fragen zur Datenbank zu stellen, Prospektmaterial mitzunehmen oder an einem tollen Gewinnspiel teilzunehmen.

Hier finden sie die Einladung:
http://www.deutscher-apotheker-verlag.de/uploads/media/Anzeige_Expopharm_2016-08-31FD.pdf