Pressemitteilung: Leitlinien in die SCHOLZ Datenbank integriert

„Die SCHOLZ Datenbank (SDB) unterstützt nun auch den direkten Zugriff auf medizinisch-wissenschaftliche Leitlinien zur Behandlung wichtiger Erkrankungen“, so Apotheker Wolfgang Scholz, Gründer der SCHOLZ Datenbank.

Damit wird es dem Nutzer möglich, zu den im Patientenprofil gespeicherten Diagnosen das aktuelle Wissen evidenzbasierter Medizin abzurufen. Für folgende Krankheiten stehen jetzt Informationen zur Verfügung: Adipositas, Angina pectoris, Asthma, COPD, Demenz, Depression, Diabetes mellitus, Gicht, Harnwegsinfektionen, Herzinsuffizienz, Herzrhythmus-störungen/Vorhofflimmern, Hypercholesterinämie, Hypertonie, Koronare Herzkrankheit, Rheuma, Rückenschmerzen.

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Frohe Ostern!

Wir wünschen allen unseren Kunden, Koopereationspartnern und Interessenten schöne Osterfeiertage!

Vielleicht genießen Sie die freien Tage zu Hause im Kreise ihrer Familie, vielleicht entspannen Sie sich im Urlaub, vielleicht haben Sie aber auch Notdienst…

Falls Langeweile aufkommen sollte:

Denken Sie an unsere Tutorials, die wir als kurze Videosequenzen seit März 2018 für Sie bereit gestellt haben. Hier können Sie einiges Lernen zum Thema Medikationsanalysen und Umgang mit der SCHOLZ Datenbank lernen! Je besser Sie mit der Datenbank vertraut sind, desto besser können Sie im Arbeitsalltag schnell und sicher Medikationsanalysen durchführen!

Lesen Sie dazu auch: http://news.eprax.de/?p=769

Priscus-Liste komplett in die SCHOLZ Datenbank integriert und an Kunden ausgeliefert

„Die SCHOLZ Datenbank (SDB) wurde um weitere Informationen ergänzt, die für die ArzneimittelTherapieSicherheit bei älteren Patienten besonders wichtig sind, nämlich die Priscus-Liste.“, so Apotheker Wolfgang Scholz, Gründer der SCHOLZ Datenbank. Damit wird das Risikokontrollsystem der SCHOLZ Datenbank abgerundet, mit dem schon seit vielen
Jahren Kontraindikationen und Beschränkungen der Anwendung von Arzneimitteln auf Basis des Patientenalters ermittelt werden können, sichtbar an der entsprechenden Markierung eines Arzneimittels mit einer gelben oder roten Ampel in der Liste der Anwendungsbeschränkungen.

Vollständige Pressemitteilung

NEU: SCHOLZ Datenbank Tutorials stehen ab sofort jedem registrierten SCHOLZ Datenbank Nutzer zur Verfügung!

Endlich ist es soweit: Die Tutorials für verschiedenste Funktionen der Datenbank stehen für jeden unserer Kunden in unserem Download-Center zur Verfügung.

Diese kurzen Videosequenzen dauern ca. zwischen 8 und 20 Minuten, je nachdem, welche Funktionen vorgestellt werden. Wir empfehlen jedem Kunden, v.a. Neukunden, sich Zeit zu nehmen, um sich diese Videos anzuschauen, denn dadurch haben Sie einen Überblick über alle wichtigen Funktionalitäten und Möglichkeiten der Datenbank. Außerdem bekommen Sie wichtige Tipps zur idealen Nutzung der Datenbank im bereich der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS).

Neben Tutorials, die einen Überblick über die Basics der SCHOLZ Datenbank sowie die Wechselwirkungs-, Nebenwirkungs- und Kontraindikationsanalyse insgesamt geben, gibt es auch kurze Videos zu wichtigen, speziellen Datenbankfunktionen wie dem MDDI Calculator (Multi Drug Drug Interactions), dem SCHOLZ Datenbank Optimierungssystem (SOS) oder der Funktion „symptomatische Nebenwirkungen“.

 

Ihr Weg zu den neuen Tutorials:

www.scholz-datenbank.de –> Online Update –> Einloggen –> Informationen zu Ihrem Produkt

 

Bitte beachten Sie,

  • dass nicht jede Datenbankversion alle Funktionen beinhaltet (Demoversionen sind Vollversionen der Datenbank),
  • dass die Qualität der Videos beim Anschauen auf HD gestellt werden sollte, um eine hohe Bildqualität zu erhalten.
  • dass die Tutorials aufgrund der besseren Präsentationsfähigkeit mit der Datenbank Version des zweigeteilten Bildschirms (oben Eingabebildschirm, unten Risikobildschirm) gezeigt werden. Bei den Nutzern im Rahmen von ATHINA bzw. ApoAMTS sind Eingabe- und Risikobildschirm getrennt. Lassen Sie sich hiervon nicht verunsichern, die Inhalte und Funktionen sind identisch.

 

Mehr Information zur SCHOLZ Datenbank finden Sie unter www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de.

Fordern Sie sich heute noch eine kostenlose Demoversion an! http://www.scholz-datenbank.de/licenses/new?product_id=17

Alles in EINEM: MDDI Calculator der SCHOLZ Datenbank mit integriertem Nierenfunktionsrechner planmäßig an Kunden ausgeliefert

Mit Pressemeldung vom 18. Dezember 2017 wurde der MDDI Calculator der SCHOLZ Datenbank mit der Neuerung vorgestellt, dass multiple Wechselwirkungen auch unter zusätzlicher Berücksichtigung der Nierenfunktion des Patienten qualitativ und quantitativ analysiert werden können. Mit dem SCHOLZ Datenbank Update zum 1. Februar 2018 wurde diese neue Datenbank-Version erstmals wie angekündigt an die Datenbank-Nutzer ausgeliefert. Mehr als 100 in der Praxis wichtige Wirkstoffe, deren Elimination von der Niere abhängt, wurden mit dem MDDI Calculator  ausgiebig getestet.

Für den Anwender bedeutet die Neuerung, dass bei Vorgabe von Patientenprofilen mit unterschiedlichen Graden der Niereninsuffizienz auch in komplexen Szenarien der Polypharmazie Schätzwerte für die Änderungen der Exposition (AUC) und daraus resultierende Dosisanpassungen eines Arzneimittels mit einem Mausklick ermittelt werden können. Auch Polymorphismus, z.B. an den wichtigen Cytochromen CYP2C19 oder CYP2D6, kann in die Berechnungen mit einbezogen werden. Weiterer Vorteil: die Verminderung der renalen Clearance wird vom MDDI-Calculator real-time berechnet und der Anwender sieht in der Medikationsliste via aufleuchtendem MDDI-Button, ob und mit welchem Schweregrad ein Arzneimittel durch multiple Interaktionen und/oder durch Einschränkung der Nierenfunktion betroffen ist.

Nützlich ist diese Funktion natürlich bei den Wirkstoffen, deren Inaktivierung vorwiegend von der renalen Ausscheidung abhängen, wie z.B. Metformin, Lithium oder Penicilline und Cephalosporine. Anhand von Arzneimitteln, die über diverse Cytochrom-P450-Enzyme verstoffwechselt werden und nur partiell von der Niere direkt ausgeschieden werden, kann aber auch deutlich gezeigt werden, dass die parallele Verschlechterung von mehreren, an sich untergeordneten Metabolisierungs- und Ausscheidungsprozessen zu erheblichen, therapeutisch relevanten Erhöhungen der Plasmaspiegel und Expositionen führen können. Dies gilt zum Beispiel für Substanzen wie Bisoprolol, Citalopram, Phenprocoumon oder Flecainid. Insbesondere bei den letztgenannten Stoffen, deren therapeutischer Index klein ist, müssen solche potentiell toxische kinetischen Veränderungen beachtet werden und Dosisanpassungen oder Substitutionen vorgenommen werden. Die Entscheidung, ob hier Handlungsbedarf besteht, kann nun vom Datenbank-Nutzer in Sekundenschnelle festgestellt werden.

Nach der Einführung des MDDI Calculators im Jahr 2015 sind in der neueren Datenbankentwicklung mit der Integration von Pharmakogenetik und Niereninsuffizienz im Jahr 2017 zwei herausragende Meilensteine auf dem Entwicklungspfad der SDB als Decision-Support-Systems der personalisierten Medizin und schließlich der AMTS erreicht worden mit dem Ergebnis, dass Problemlösungen sozusagen im „Alles in EINEM“-Modus gefunden werden können.

Mehr Informationen zur SCHOLZ Datenbank finden Sie via www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de.

Nutzen Sie die Möglichkeit und testen Sie die SCHOLZ Datenbank einen Monat lang kostenlos: http://www.scholz-datenbank.de/licenses/new?product_id=17

Ein spannendes Jahr liegt hinter uns! Lassen Sie das Jahr 2017 mit uns Revue passieren!

Erst einmal wünschen wir Ihnen allen ein frohes neues Jahr 2018!                  

Wir können auf ein erfolgreiches Jahr 2017 mit vielen Neuentwicklungen, Messen und neuen Kooperationen zurückblicken:

Dosierungsschemata, Triple Classification der Wechselwirkungen, expopharm, Interpharm, ADG-Schnittstelle, SDB PM, Kooperation mit den Apothekerkammern im Rahmen von ATHINA und Apo AMTS, SDB-Seminare.

Messen und Neuentwicklungen 

Anfang Februar 2017 stellte sich die SCHOLZ Datenbank auf dem Kongress für Arzneimittelinformation der ADKA vor. Im März 2017 wurde die SCHOLZ Datenbank auf der Interpharm am Stand des deutschen Apotheker Verlags sowie in einem Seminar präsentiert. Auf der expopharm im September 2017 konnten die folgenden Neuerungen der SCHOLZ Datenbank erfolgreich präsentiert werden:

  •  Schnittstelle zu den ADG-Kassensystemen A3000 und S3000
    • Dieser Fortschritt zur Ökononomisierung von AMTS in der Apotheke wurde erstmals auf der expopharm 2017 am Stand der ADG vorgestellt.
  • Dosierungsschemata
    • Die neuen Dosierungsschemata zeigen für ein Arzneimittel die gebräuchlichen Dosierungen mit den üblichen Einnahmehinweisen in dem “0-0-0-0″-Format, wie es der Medikationsplan verlangt.
    • Vorteile: Zuordnung der richtigen Dosierung in Sekundenschnelle und direkte Kontrolle der vom Arzt oder Patienten angegebenen Dosierung
  • Triple Classification der Wechselwirkungen
    • Erweiterung der dualen Differenzierung der Wechselwirkungen nach Relevanz und Häufigkeit durch eine Klassifizierung hinsichtlich der zu ergreifenden Maßnahme. Hier wird dem Anwender eine klare generelle Handlungsempfehlung für die jeweilige Interaktion vorschlagen.

Eine weitere Neuentwicklung wurde schon im Sommer 2017 präsentiert: SCHOLZ Datenbank Personalized Medicine (PM). Hier werden Berechnungen zu Dosisanpassungen bei genetischen Polymorphismen mit dem in den SCHOLZ Datenbank MDDI Calculator integriert. Somit ist es möglich nicht nur multiple Interaktionen qualitativ und quantitativ zu analysieren, sondern dabei auch die genetische Ausstattung des Patienten hinsichtlich wichtiger Cytochrom P450 Enzyme mit einzubeziehen.

Daran anknüpfend wurde in dieses System zum Jahresende auch die Niereninsuffizienz integriert. Diese bahnbrechende Weiterentwicklung des MDDI Calculators wird dann im Jahr 2018 für unsere MDDI Kunden freigeschaltet.

Kooperationen

Neben der Kooperation mit dem Software Anbieter ADG war  Eine tolle Entwicklung ist auch die Zusammenarbeit mit den Apothekerkammern Nordrhein, Baden-Württemberg und Westfalen-Lippe im Rahmen von ATHINA und ApoAMTS, die im November 2017 begonnen hat. Hier unterstützt die SCHOLZ Datenbank die Medikationsanalyse inkl. Erstellung des Medikationsplans der Apotheker in den genannten Kammerbezirken, was eine erhebliche Erleichterung im AMTS-Prozess darstellt.

SCHOLZ Datenbank on Tour

Im Jahr 2017 haben wir deutschlandweit zwei große Seminarreihen abgehalten. Hier wurde für Interessenten und unsere Neukunden ein umfangreicher Einblick in die Fallbearbeitung mit der SCHOLZ Datenbank gegeben. Die Teilnehmer hatten auch die Möglichkeit ein Fallbeispiel im Seminar mit Hilfe der Datenbank zu lösen. Außerdem wurde im Dezember 2017 ein Webinar aufgenommen.

Mehr Information zur SCHOLZ Datenbank finden Sie unter www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de.

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Frohe Weihnachten!

Wir wünschen all unseren Kunden und Interessierten ein frohes Weihnachtsfest!

Genießen Sie die Feiertage im Kreise Ihrer Familie und erholen Sie sich gut!

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Alles in EINEM: MDDI Calculator der SCHOLZ Datenbank berücksichtigt neben dem pharmakogenetischen Status nun auch die Niereninsuffizienz bei der Berechnung von Plasmaspiegelveränderungen bei multiplen Interaktionen

„Der MDDI Calculator der SCHOLZ Datenbank (SDB) wurde – in der Sprache der Konstrukteure hoch komplizierter Uhren ausgedrückt – um eine wichtige Komplikation ergänzt, nämlich die Niereninsuffizienz“, so Apotheker Wolfgang Scholz, Gründer der SCHOLZ Datenbank.

Damit wird die im Mai 2017 intensivierte Ausrichtung der SDB auf  eine “Personalisierte  Medizin” bzw. „Precision Medicine” (1, 2, 3) ganz wesentlich komplettiert, da nunmehr die Beeinflussung der Pharmakokinetik und der Pharmakodynamik eines Arzneimittels bei Polypharmazie mit multiplen Interaktionsmechanismen  und unter Berücksichtigung des pharmakogenetischen Status und zusätzlich der Nierenfunktion mit einer Rechenoperation bzw. einem Mausklick ermittelt werden kann. Die SDB ist nun erstmals in der Lage, bei Vorgabe von Patientenprofilen mit Polymorphismus und unterschiedlichem Grad der Niereninsuffizienz auch in komplexen Szenarien der Polypharmazie Schätzwerte für die Änderungen der Exposition (AUC) und daraus resultierende Dosisanpassungen eines Arzneimittels zu ermitteln.

Vollständige Pressemitteilung

NEU in der SCHOLZ Datenbank: Dupilumab (Dupixent®)

Dupilumab (Dupixent®) ist ein neuer monoklonaler Antikörper, der in der Therapie der mittelschwereren bis schweren atopischer Dermatitis bei Erwachsenen eingesetzt wird. Eine topische Therapie z.B. mit Glucocorticoiden kann ergänzend durchgeführt werden. Dupilumab wirkt über Hemmung des Interleukin-4- und Interleukin-13-Signalwegs.

Was ist im Rahmen der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) zu beachten?

Als Initialdosis werden 2 subkutane Injektionen mit je 300 mg gegeben, danach eine Injektion mit 300 mg alle 2 Wochen.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nahezu auszuschließen.

Zu beachten ist, dass Patienten mit Helminthosen nicht mit Dupilumab behandelt werden sollten, da durch die Hemmung der o.g. Interleukine die Immunreaktion auf Helminthosen beeinflusst wird. Somit sollten solche Infektionen vor der Behandlung mit Dupilumab behandelt werden.

Häufige Nebenwirkungen sind z.B. eine Konjunktivitis (sowohl infektiös als auch allergisch), orale Herpesinfektionen, Blepharitis, Juckreiz an den Augen und Kopfschmerzen. Sehr häufig sind Reaktionen an der Injektionsstelle.

 

Genauere Informationen zu Arzneimittelrisiken von Dupilumab und anderen Wirkstoffen finden Sie in der SCHOLZ Datenbank. Informieren Sie sich unter www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de und fordern Sie eine kostenlose Demo-Version an.